Monatsarchiv für Dezember 2008

Hamburger Braune Kuchen

Nils 30. Dezember 2008

Hamburger Braune Kuchen vom Keksbäcker

Die Serie “typisch Hamburg” aus dem Sektor “Kulinarisches” wird fortgesetzt. Nachdem wir schon das Franzbrötchen als typische, Hamburger Leckerei identifiziert haben, wollen wir ein weiteres Gebäck namentlich nennen: die Hamburger Braunen Kuchen. Der Name ist Programm! Naja, nicht so wirklich. Der Altonaer Bäcker Kemm kreierte die Braunen Kuchen 1782. Damals war Altona allerdings noch dänisch. Altona wurde erst 1938 durch das Groß-Hamburg-Gesetz eingemeindet, also ein Teil Hamburgs. Durch die damalige unmittelbare Nachbarschaft zu Hamburg, und die jetzige Zugehörigkeit zur Hansestadt, beanspruchen wir die Kuchen einfach einmal für uns. :-)

Doch zurück zum Herrn Kemm, den man eigentlich kennen sollte. Jedenfalls den Namen, prangt er doch auf einer hellblauen Keksverpackung, die man – zugegeben – früher häufiger in den Regalen sah. Die ersten Kekse wurden also 1782 in Altona in Sirup und mit intensivem Gewürz-Aroma gebacken. Bis 1889 wurde das Rezept innerhalb der Familie vererbt. Von 1903 wurden die Braunen Kuchen bis 1994 in Lokstedt hergestellt. Mittlerweile werden sie — traurig — in Krefeld produziert. Was für eine Schande. (Trotzdem Danke für die Weiterführung der Keksproduktion!)

Der Keks wird gerne als weihnachtlicher Keks genannt — wird aber eigentlich das gesamte Jahr über in Hamburger Schleckermäuler gestopft. Die Gewürzmischung, der offensichtlich Nelken und wohl auch Zimt beigefügt wurden, lassen den seit über 225 Jahre bekannten Keks in der Weihnachtsecke verschwinden. Völlig zu Unrecht!

In Hamburg isst man den Braunen Kuchen das ganz Jahr über und zwar pur, mit Butter bestrichen oder auf einem gebutterten Brötchen. Ich bevorzuge die pure Variante; früher jedoch die mit Butter bestrichene. Klingt befremdlich, dass man einen Keks mit Butter beschmiert? Schmeckt aber wahnsinnig lecker! Geht natürlich irgendwann auf die Hüften … ;-)

Kemm'sche Kuchen in der Tüte Wer keine blaue Tüte der Kemm’schen Kuchen im Regal seines Einkaufsladen findet, kann sie sich, wie ich es gemacht habe, z.B. beim Keksbäcker besorgen (s. Bild ganz oben). Oder man backt sich seine Braunen Kuchen selber. Auch wenn es heißt, das Original-Rezept für die Kemm’schen Kuchen sei bekannt, so gibt es doch im Internet verschiedene Variationen. Gemein ist ihnen, den Kuchen vom Keksbäcker und dem Original jedoch u.a. der Gebrauch von Pottasche. Im Original wird Glukosesirup (aus Weizen) benutzt, die frei kursierenden Rezepte benutzen Zuckerrübensirup. Einfach mal ausprobieren. Einfach mal probieren!

Die Braunen Kuchen lassen sich übrigens auch wunderbar zur Verfeinerung von dunklen Soßen zu Wild-Gerichten benutzen. Ein vielseitig zu genießender Keks – aus Hamburg!

Weihnachtseinkäufe in Hamburg

Nils 21. Dezember 2008

Weihnachtstrubel auf der Mönckebergstraße

Nur noch wenige Tage, bis der Weihnachtsmann seinen dicken Hintern durch den nicht vorhandenen Kamin zwängt. Der Endspurt in Sachen Geschenke kaufen ist schon längst eingeläutet worden. Und auch wenn die Kanzlerin nicht müde wird, uns zu sagen, dass 2009 ein ganz grausames Gürtel-enger-schnallen-Jahr wird (für den Normalbürger) — die Leute kaufen wie blöde. Jedenfalls in Hamburg. Als ob es das letzte Weihnachten auf Erden wäre.

Die Innenstadt war auch am vierten und letzten Adventssonnabend zum Brechen brechend voll. Die Straßenbeleuchtungen leuchteten noch einmal mit ihren Glühbirnen kräftigst, bevor diese verboten werden. Und überall Menschen. Haufen, Berge, Fluten von Menschen, die sich über den Jungfernstieg ergossen oder über die Mönckebergstraße strömten. Mein Pfad führte mich auf dem Weg zum Hauptbahnhof in die Nähe eines großen Elektroladens, vor dessen Tür ich aber flux eine Kehrtwendung machte — schließlich wollte ich den dicken Mann mit den Geschenken noch sehen. Das sollte kein dicker Mann im weißen Kittel werden. Wer da rein ging, spielte mit Selbstmordgedanken.

Jeder Weihnachtsmarkt war voll, wie ein Großteil der Besucher auch schon. Glühweinstände riechen irgendwie schlimmer als die mieseste Spelunke auf dem Kiez …

Paketbus in Hamburg

Nun ist Hamburg eigentlich eine Stadt wie jede andere — auch wenn das die Stadtväter und -muttis so nicht wahrhaben wollen. Also bieten sie den willigen Konsumenten einige Extras mitten im Weihnachtstrubel an. In der bereits erwähnten Mönckebergstraße, der Haupt-Shopping-Meile Hamburgs, stand dann auch wieder der Paketbus. Hier können kaufwütige Konsumjunkies ihre vielen, vielen Geschenke zwischenlagern — und dann gleich weiter einkaufen. Der Bus war voll! So schlecht kann es also nicht gehen.

Polizeiwagen beim Hamburger Hauptbahnhof

Nebenbei wurde auch an einem spannenden Unterhaltungsprogramm gefeilt. Eine sog. “Linke Demo” wurde mitten im Weihnachtsrummel genehmigt. Das bedeutete, dass der weihnachtsgestresste Hamburger nicht nur all über all bunte Lichtlein blitzen sah, sondern auch Blaulicht. Die gesamte Innenstadt war am vierten Adventssonnabend — dezent — im Ausnahmezustand. In jeder Nebenstraße standen hunderte von Polizisten in dicker Montur oder in Einsatzwagen wartend. Wer will da behaupten, der Weihnachtseinkauf sei langweilig? Die Demo war übrigens eine Kundgebung gegen die griechische Polizei und das Krippenspiel wurde später — wie es sich gehört — in der Schanze weitergespielt.

Man sieht also: Weihnachtseinkäufe in Hamburg sind wie in jeder anderen Stadt auch … In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

Montag Montag

Nils 18. Dezember 2008

Julian Friedrich und Dominik Pobot von Montag

Am 30. Januar 2009 ist es endlich soweit: Die Hamburger Formation Montag bringt ihren dritten Silberling heraus. Endlich. Immerhin kam die letzte CD 2005 heraus. Nach einigen Änderungen an der Besetzung (neuer Schlagzeuger) hat sich Sänger, Bassist, Klavierspieler und Songwriter Julian Friedrich wieder hingesetzt und frisches Liedgut zu Papier gebracht.

Irgendwann dann in diesem Jahr haben sich Julian und Gitarrist Dominik Pobot in ein kleines Tonstudio verschanzt gehabt und den neuen Tonträger namens “Montag” eingespielt. Nebenbei durfte man einen Blick ins Innere der Musikwerkstatt werfen, haben die beiden Hamburger doch ein Video-Tagebuch geführt.

Nun ist es also offiziell, dass am 30. Januar die neue Scheibe in den Läden erscheinen wird. Freue mich drauf! Auf der Seite ihres Plattenlabels Tapete Records, kann man schon einmal in drei Stücke reinhören. Mir gefällt auf Anhieb das leichte, sommerliche “Sommernacht”. Schöner Pop mit Streichern unterlegt. Da stehe ich auf meine alten Tage wohl drauf. Von den elf Liedern dürfte eines der geneigten Leserschaft +30 schon jetzt bekannt sein, handelt es sich doch dabei um die Titelmelodie einer (guten) Zeichentrickserie unserer Jugend. Montag hat von Udo grünes Licht erhalten, den Song einzuspielen. Kommt live ganz groß!

Wer es nicht mehr erwarten kann, bis die CD im Plattenladen steht und die Jungs dann ihre Welttournee starten, der kann am 14. Januar im Nachtasyl schon einmal reinhören, wenn Montag die CD Montag live, in Farbe und mit Ton vorstellen. Das nennt sich dann wohl Album-Releasekonzert …

Rüdiger Ditz – Chefredakteur bei Spiegel Online

Vivian 16. Dezember 2008

..im Raum steht die Frage, wer ist für mich eigentlich ein richtiger Hamburger?

Nachdem ich gerade per Zufall das Portrait von Rüdiger Ditz gelesen habe, hätte ich da eine Idee, denn er hat für mich die Beschreibung der Hansestadt auf den Punkt gebracht:

„Hamburg hat eine Lässigkeit, ohne ordinär zu sein, ist Weltstadt ohne anzugeben…“.

Er wurde zwar nicht vom Tellerwäscher zum Millionär aber vom Volontair bei der Hamburger Morgenpost zum Chefredakteur bei Spiegel Online . Wie das geht erfahrt Ihr im kompletten Portrait auf Seite 24 der aktuellen ALWAYS ON.

PS: …es ist übrigens gar nicht so leicht Infos über seinen Werdegang zu bekommen. Bisher gibt es zu mindest im Netz keine Interviews zum neuen Chefredakteur von Spiegel Online

In nur fünf Minuten zum Erfolg - Webfuture Award

Vivian 16. Dezember 2008

Was sich in der Hamburger Web- und Startup-Szene so tut konnte man beim Webfuture Award von Hamburg@work gut beobachten. Gesucht wurden ab Juni die besten und innovativsten Ideen der Branche.

Der Clou an dem Wettbewerb: Die neuen Gründer trafen beim Business Idea Speeddating auf die sogenannten „Großen der Branche“.
In der Jury saßen Geschäftsführer und E-Commerce-Experten von Unternehmen wie IBM, Otto, Freenet und Co. Wie beim richtigen Speeddating ging es darum die Jury-Mitglieder in nur 5 Minuten von dem Geschäftskonzept und der innovativen Idee zu überzeugen.

Geschafft hat es dann Sherlock Homes, ein Onlineportal für Mietwohnungen – via Auktionsprinzip wird hier eine faire Courtage ermittelt. Online gehen die Jungs im Januar von Hamburg aus. Man darf gespannt sein. Vielleicht ist das ja auch endlich die Lösung für die nervenaufreibende und mühselige Suche nach der Traumwohnung zu erschwinglichen Preisen in Hamburg.

Und wie es sich für einen Web-Award gehört, gibt es natürlich auch einen Videopodcast dazu - viel Spaß beim gucken :)

Next 09 - sharing economy

Vivian 16. Dezember 2008

Bereits zum 4. Mal findet die Next Conference in Hamburg statt, in 2009 unter dem Motto “sharing economy”.
Ganz im Sinne der Grundidee Martin Weitzmans

” Je mehr wir unseren Erfolg mit anderen teilen, umso mehr profitieren wir selbst davon”

wird es also darum gehen, wie man durch teilen echten Mehrwert generiert, wie Marken ihre Kunden einbinden können um davon zu profitieren und was uns eigentlich dazu motiviert zu teilen.

Wie jedes Jahr werden auch diesmal eine Reihe von bekannten Speakern dabei sein um diese Fragen näher zu untersuchen und dabei Strategien und Erfolgsgeschichten vorzustellen, die zeigen wie man durch teilen zum Erfolg kommt.

Zum ersten Mal findet die Next über 2 Tage statt und zwar am 5. und 6. Mai auf Kampnagel statt, meiner Meinung nach eine ideale Umgebung für die Next09 - warum? Lest selbst:

Kampnagel ist ein produktives Labor für Ideenentwicklung, ein Think Tank, Ort für Kontroversen, Tagungen aber auch ein lebendiger Konzertsaal, Music Lounge, Club. Hier wird an neuartigen Formaten gearbeitet, die nach zeitgemäßen Formen von Öffentlichkeit, Kommunikation, Interaktion, Partizipation und Wissensvermittlung suchen.

Denn Kampnagel ist nicht nur ein Kunsttempel. Es öffnet sich in die Gesellschaft
und in die umgebende Realität. Wir begreifen Hamburg nicht nur als die Stadt,
für deren Bewohner wir Stücke einladen und produzieren, sondern auch als
Untersuchungsraum, Materiallager, Schauplatz und natürlich als Bühne, die wir mit mobilen Formaten bespielen.  Quelle

Weitere Informationen sowie Tickets findet Ihr auf der offiziellen Seite zur Next09.

Fensterbilder

crasch 16. Dezember 2008

ist eine neue Serie die ich hier auf Hamburg Bloggt anfange. Es sind Ausblicke aus den verschiedenen Fenstern wo ich mich ab und zu aufhalte. Als viel Spaß beim anschauen und raten wo die Fotos gemacht worden sind.

 

Fensterblick 1

 

Fensterblick 2

 

Fensterblick 3

 

Kalt und steif

Nils 12. Dezember 2008

Eisbild von Bob.Fornal auf flickr

Um den ewigen Städtekrieg noch einmal anzuschüren: Kommt man in Deutschland herum und gibt das “Geheimnis der Herkunft” preis, dann erntet man oft – nicht immer – eine gerümpfte Nase. Gefolgt von einem Stereotyp. So wie immer behauptet wird, in Hamburg würde es 24/7 regnen – was nicht stimmt –, so hört man auch öfters die Behauptung, Hamburger seien alle steif, kalt, hochnäsig, abweisend. Das ist gaaanz typisch für alle Hamburger. Mit diesen Hanseaten kann man nie warm werden. Mit einer jeckischen Frohnatur aus dem Pott kann man einen Hamburger gar nicht vergleichen. Irgendwann nimmt man als Hamburger selber dieses Bild an.

Beim vorweihnachtlichen Glühweintrinken-und-Arschabfrieren mit den Kollegen kam das Gespräch auch zutage. Der junge, stets freundlich grinsende Kollege kam auf das Thema zu sprechen. Er würde die Hamburger lieben, sagte er. “Bitte?”, fragte ich. Immerhin sei auch mir bewusst, dass uns Hamburger “alle da draußen” immer nur als kalt und unnahbar ansehen würden. Wie kommt der dazu, uns Hamburger zu mögen?

Der Kollege erzählte, dass er in seinen jungen Jahren bereits in vielen Städten gelebt hätte. Zuletzt in München. Und – ganz unter uns – die Hamburger sind ihm bei weitem lieber. Die sind nämlich ehrlicher, wusste der Globetrotter zu erzählen. In München, ja da ist man immer gleich “gut befreundet” und gibt sich hier ein Bussi, dort ein Bussi. Aber sobald man denen den Rücken zukehrt, wird über einen gelästert. Anders in Hamburg!

Freundschaften in Hamburg werden erarbeitet. Der Hamburger ist wohl so manches Mal kühl und reserviert, man kann es auch vorsichtig nennen. Erst nach einigem Geschnüffel und Abgetaste, entscheidet der Hamburger, ob ihm sein Gegenüber gefällt. Interessante Ansicht, die der Ex-Münchner da hat. In Hamburg muss man sich seine Freundschaft erarbeiten — dann ist sie aber auch ehrlich und dick.

So (dicke) hatte ich das bisher noch nicht gesehen. Deshalb freute mich auch diese durchaus positive Meinung über uns Hamburger sehr. “Du bist Hamburger? So ein echter?”, wurde ich mit großen Augen gefragt? “In Fleisch und Blut.” “Toll!”

Selten war ich so stolz, ein Hamburger zu sein. Wir sind nämlich nicht so steif und kalt, wie immer behauptet.

Foto: Bob.Fornal

Galerien und Kunst oder so was in der ART ;-)

crasch 6. Dezember 2008

Heute nachmittag gegen 14 Uhr entschloss ich mich zu einer kleinen Runde durch die Hamburger Galerienlandschaft in der Admiralitätstraße.

 

Jetzt zu den Takten von Eminen, Lose Yourself wird dieser Spaziergang vertextet und verbildert.

Als erstes da es nur ein paar Stufen hoch geht, kam die Produzentengalerie dran. Hier sind zur Zeit 10 verschiedene Künstler ausgestellt. Von Klaus Kumrow bis zu Thomas Scheibitz geht das Programm (inzwischen hören wir Nightwish, Wish I had a Angel) ein paar Foto´s habe ich auch mitgebracht.

 

 

 

 

 

Nach der Produzentengalerie ging es noch kurz ins Vorderhaus in die Galerie Dörrie & Priess auch da gab es ein herzliches Willkommen und einen netten kleinen Klönschnack. Und auch aus der Galerie gibt es ein paar Bilder.

 

 

 

Danach wie sollte es anders sein, einen gemütlichen Milchcoffee trinken im Portugiesenviertel.

Microblogging Conference 23-24.1.09

Vivian 4. Dezember 2008

Am 23. und 24.Januar 09 wird die erste Microblogging Conference (MBC 09) im Lichthof der Hamburger StaBi stattfinden.

MBC 09

Microblogging, der Austausch von kurzen Nachrichten mit einer definierten oder undefinierten Leserschaft, gewinnt nicht nur im privaten Umfeld immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grunde ist der Besuch der MBC09 nicht nur für diejenigen interessant, die sich heute schon intensiv mit Twitter, Laconi.ca und Co. beschäftigen.

Die Themen werden im zugehörigen MBC 09 blog wie folgt vorgestellt:

  1. Konzepte wie verteilte, dezentrale und offene Netzwerke,…
  2. Services wie identi.ca, Twitter, Jaiku, Pownce, Plurk,…
  3. Free & Open Software und Frameworks wie Laconica, OpenMicroBlogger,…
  4. Protokolle wie OpenMicroBlogging,…
  5. Kanäle für die Erstellung und Verbreitung wie SMS, E-Mail, Instant Messaging oder Web
  6. Technische Protokolle und Basis-Plattformen wie XMPP,…
  7. Hands-on Workshops und Tutorials zur Installation, Konfiguration, Integration, Betrieb und Optimierung
  8. Anwendungsbereiche aus IT, Technik, Wirtschaft, Politik,…
  9. Applikationen und Add-ons
  10. Offene Panel-Diskussionen über Sinn und Zukunft und mehr

Das Organisationsteam rund um Cem Basman bietet an diesen Tagen eine Mischung aus Konferenz und barcamp d.h. es wird festgelegte Vorträge und Panels geben aber auch die Möglichkeit vor Ort ein Thema vorzuschlagen und dazu einen Vortrag oder eine Diskussion zu initieren.

Das Ticket für beide Tage kostet nur 38€, die Einnahmen werden vollständig für die Abdeckung der Kosten verwendet (O-Ton Veranstaltungsräume, Konferenztechnik und Verpflegung für alle mit Frühstück, Mittagessen, Abendbuffet mit Party und was so sonst an Kleinkram anfällt..).

Ich hoffe man sieht sich!

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